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Die Band

Schon seit etwa 1980 gibt es in den Berufsbildenden Schulen Osterholz-Scharmbeck eine Schulband. Der Charakter wurde im Wesentlichen durch die Biologie- und Musiklehrerin Maria Keil geprägt. Zu jener Zeit gab es noch das Fach "Musik". Die Schulband bestritt oft den musikalischen Teil bei mehreren Abschlussfeiern der BBS OHZ, insbesondere Fachgymnasium, Fachoberschulen und Pädagogen. Im Jahr 2003 übernahm der IT-Lehrer Bernd Hollermann gemeinsam mit dem Musikstudenten Arne Fleischhut sukzessive die Verantwortung.

Seitdem "firmiert" die Schulband der Berufsbildenden Schulen Osterholz-Scharmbeck unter dem Namen bpm+.

bpm+.

Rabea Marahrens (Gesang, Keyboard), Christoph Meyer (Gitarre, Gesang), Sylvain Hohn (Bass) und die beiden Leiter Arne Fleischhut (Schlagzeug) und Bernd Hollermann (Gitarre) bildeten den ersten "harten Kern", der mit viel Engagement, Spaß, Willen, Eigenleistung und Üben aus der eher losen Formation eine echte "Band" machten.

Im Rahmen der Möglichkeiten wurde mit ca. 20 Stücken ein für eine Schulband großes Repertoire an Stücken erarbeitet. Die Ausrichtung war klar: Gute-Laune-Musik, die bekannt ist und bei jungen Leuten ankommt. Dies stellte die Band bei vielen öffentlichen und nicht-öffentlichen Auftritten unter Beweis. Diese Formation (bpm+ Mark 1) erdachte auch den Bandnamen "bpm+": "bpm" ist in der modernen Musik die Maßeinheit für die Taktgeschwindigkeit ("beats per minute"), das "+" im Bandnamen soll bedeuten, dass alle Stücke etwas schneller gespielt werden.

bpm+ spielt im Wesentlichen Covermusik aus Rock und Pop. Erste Gehversuche mit Eigenkompositionen wurden unternommen. Liedmaterial für 2 CDs wurden aufgenommen und abgemischt.

Die Auswahl der Stücke trifft die Gruppe gemeinsam, wobei die musikalische Ausgestaltung sich im Wesentlichen am Original orientiert und den Beteiligten eine intensive Auseinandersetzung mit der Musik und der Produktion abverlangt. Abhängig von der Besetzung ergibt sich so ein Songmaterial, das (meist) hohen musikalischen Ansprüchen gerecht wird. Gemäß den Vorlieben der jeweiligen Bandmitglieder werden Lieder aus diversen Stilrichtungen gespielt: Pop, Deutschrock, Rock, Punk, Liedermacher, ...

Mit Mark 11 verhärtet sich der Stil merklich, was natürlich an der persönlichen Einstellung der Bandmitglieder liegt. Eigenkompositionen bahnen sich ihren Weg. Mit Mark 13 und 14 finden nun Stücke ins Repertoire, die wohl eher ungewöhnlich für eine Schulband sind: Dream Theater, Avenged Sevenfold, ...; maßgeblichen Anteil daran haben Toni Bobertag und Benny von Söhnen, die speziell in diesen komplizierten Strukturen die tragenden Elemente sind.